Helge Thun | Der Schöne und das Biest

Der Schöne und das Biest

Zauberei, Musik & Comedy

Helge Thun ist der einzige sprechende Deoroller der Welt, mehrfacher internationaler Preisträger der Zauberkunst und wirklich verdammt jung. Sein großväterlicher Freund Heiner Kondschak, Zeitzeuge und einziger tanzender Wischmob der Welt, spielt so viele Instrumente wie er lange Haare hat und ist mindestens so alt wie er aussieht.

Ihre ungeschriebene Vereinbarung lautet zwar »wenn einer von beiden stirbt, macht Helge alleine weiter«, doch noch können Sie beide gemeinsam erleben mit ihrer Mischung aus preisgekrönter Zauberei, angeblich virtuoser Musik und gepflegter Improvisation, bevor Heiner ins Heim, Helge ins Bett und beide auf ihre internationale Frankreichtournee durch die Bredouille müssen.

Und wenn sich die beiden Scherzrivalen auf ihrem Comedy-Parforce-Ritt durch Kalau in einen Wettstreit um die Gunst des Publikums begeben, kann man sich nie so sicher sein, was alles passieren wird.

Gewinnen Sie in jedem Fall bei Quizkas, dem Quiz bei dem es um die Katze geht, sehen Sie Helges tollen Kartentrick (bisher nur in Rottweil schiefgegangen!) und werden Sie Zeuge einer unglaublichen Tierhypnose!

Eines haben alle diese Nummern jedenfalls gemeinsam: sie sind wie saure Sahne - unschlagbar! Und ab der dritten Zugabe ist das Programm übrigens auch mit Standing-Ovations-Garantie erhältlich - stimmt echt!

Pressestimmen

Was für ein Team! (Bietigheimer Zeitung)

Von einem Gewähsmann wurden sie mir als durchaus akzeptabel, wenn nicht sogar als mehr geschildert. Man überzeuge sich selbst! (Titanic)

Die Charaktere sind so gut aufeinander abgestimmt wie dereinst bei Laurel und Hardy (Böblinger Zeitung)

Was sie bieten, ist streckenweise einfach irrwitzig (Schwäbisches Tagblatt)

Eines dieser Erlebnisse der Extraklasse, wie es selbst die eingefleischtesten Kleinkunstfreaks nur alle Schaltjahre erfahren dürfen. (Badische Neueste Nachriten)

Fast vom Stuhl gelacht! Den ganzen Abend lang hält das Duo das Publikum mit ungeplanter Situationskomik auf Trab. Sie lassen ihr Konzept schon mal beiseite und arbeiten freihand. Was als Nebensächtlichkeit anfängt, artet in eine wahre Lachnummer aus. (Leonberger Zeitung)